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Welcher Persönlichkeitstyp sind Sie und was motiviert Sie?

Motivationstest

Pauschale Ratschläge helfen vielen Menschen nicht. Deshalb hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit ihren Partnern im Rahmen der „Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln!" einen Motivationstest entwickelt.

 

Pauschale Ratschläge helfen vielen Menschen nicht. Deshalb hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit ihren Partnern im Rahmen der „Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln!" einen Motivationstest entwickelt.

Interessierte können so herausfinden, zu welchem Motivationstyp sie gehören und wie sie sich am besten selbst motivieren können. Ein regelmäßiger Newsletter mit entsprechenden Ratschlägen begleitet sie in ihrem Vorhaben.

Hier geht's direkt zum Test. Finden Sie heraus, welcher Motivationstyp Sie sind.

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Cartoon rettet Leben

 

LÄCHELN SPRECHEN ARME HOCH. Das ist der Titel eines neuen Video-Clips von Ralph Ruthe. Der bekannte Cartoonist, Musiker und Filmemacher hat im Auftrag des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) einen einmaligen Musikclip entworfen, der die Früherkennung von Schlaganfällen verbessert.

 

LÄCHELN SPRECHEN ARME HOCH. Das ist der Titel eines neuen Video-Clips von Ralph Ruthe. Der bekannte Cartoonist, Musiker und Filmemacher hat im Auftrag des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) einen einmaligen Musikclip entworfen, der die Früherkennung von Schlaganfällen verbessert.

Der Musik-Clip macht auf die drei wichtigsten Symptome des Schlaganfalls aufmerksam: Gesichtslähmung, Lähmung in den Armen und Sprachstörungen. Dank der Chancen des Web 2.0 können die Erstsymptome jetzt breiter bekannt gemacht werden. Ralph Ruthe postete den Clip am 10. Mai, dem bundesweiten Tag gegen den Schlaganfall, auf seiner Facebook Seite (1.300.000 Follower) und seinem YouTube-Kanal (625.000 Abonnenten). Ruthe stellt den Song zusätzlich über Universal Music als Download bei iTunes und als Stream bei Spotify und Co. zur Verfügung. Der Erlös kommt in vollem Umfang der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zugute.

Zu geringer Bekanntheitsgrad der Symptome

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Traurig aber wahr: Trotz vieler Aufklärungsaktionen sind die Symptome immer noch zu wenig bekannt. Oft wird der Schlaganfall als eine Krankheit des Alters gesehen, doch dabei kann er jeden treffen. Mediale Aufklärungsarbeit, die mit dem Ruthe-Video vergleichbar wäre, gibt es in Sachen Schlaganfall-Prävention bislang noch nicht in Deutschland.

Zunehmende Bedeutung Web 2.0

Netflix, Youtube, Facebook, Snapchat und Co. hängen das Fernsehen immer weiter ab. Laut der internen ARD/ZDF Reichweitenstudie nutzten Ende 2013 bereits 64 Prozent der deutschen Onliner YouTube innerhalb von vier Wochen und 51 Prozent innerhalb einer Woche. Mit dem steigenden Angebot der letzten Jahre wächst die Nutzerzahl weiter. Dabei liegt es auf der Hand, dass gerade junge Menschen die genannten Medien nutzen. Und gerade diese Zielgruppe will das Video erreichen.

Kurz, Einfach und verständlich

Die Symptome werden im deutschsprachigen Raum größtenteils mit dem englischsprachigen Kürzel FAST (Face, Arms, Speech, Time) erklärt. Auch das spricht für die Verbreitung eines niedrig-schwelligen und einfach verständlichen Mediums. Ralph Ruthe hat FAST jetzt ins Deutsche übersetzt, und das im Dreiklang mit Bild, Text und Musik – knackig, witzig, einfach und zeitgemäß.

Die Idee ist deutschlandweit einmalig, weltweit allerdings nicht neu. In den USA und Kanada kursieren bereits solche Clips; in Kanada belegt eine Studie, dass eine über einen längeren Zeitraum andauernde Werbekampagne in Form von TV-Spots das Wissen der Bevölkerung zu den Schlaganfall-Symptomen deutlich verbessert hat.

Schlaganfall - die Symptome

LÄCHELN SPRECHEN ARME HOCH: Das sind die drei wichtigsten Schlaganfallsymptome, die man kennen muss:
Lächeln und Arme hoch: eine plötzliche einseitige Lähmung oder Taubheitsgefühl im Arm, Bein oder Gesicht
Sprechen: undeutliches Sprechen, Wiederholungen von Wörtern oder Silben, lange Pausen bis hin zum Verlust des Sprachvermögens.
Treten diese Symptome ein, dann gilt die Regel: Zeit ist Hirn. Die Patienten sollten dann so schnell wie möglich den Rettungsdienst rufen, denn in den ersten Stunden nach Eintreten eines Schlaganfalls ist die Behandlung am effektivsten.

 



Ralph Ruthe ist ein Allround-Talent. Der Cartoonist, Filmemacher und Musiker gehört zur Elite in der deutschen Comic-Szene. Er war Autor im Mad-Magazin, schrieb für die Serie „Käpt`n Blaubär", übernahm eine Sprechrolle im Disney-Film „Zoomania". Seit 2006 ist er regelmäßig mit einem erfolgreichen Bühnenprogramm auf Tour. Ab Oktober füllt er mit seiner „Shit Happens Tour" die Stadthallen in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

 

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Bundesweiter Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai

Gesundheit braucht Motivation

Jedes Jahr erleiden 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Rund 70 Prozent davon wären vermeidbar. Doch Lebensgewohnheiten umzustellen und Therapietreue zu halten fällt den meisten Menschen schwer. „Wir brauchen neue Impulse in der Gesundheitsversorgung", fordert deshalb Dr. Michael Brinkmeier, Vorstand der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, anlässlich des bundesweiten Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai.

 

Jedes Jahr erleiden 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Rund 70 Prozent davon wären vermeidbar. Doch Lebensgewohnheiten umzustellen und Therapietreue zu halten fällt den meisten Menschen schwer. „Wir brauchen neue Impulse in der Gesundheitsversorgung", fordert deshalb Dr. Michael Brinkmeier, Vorstand der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, anlässlich des bundesweiten Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai.

Aufklärung und Information seien weiterhin die unverzichtbare Basis der Prävention. „Doch Patienten nur zu informieren, bringt uns nicht voran", so Brinkmeier. „Gerade anlässlich des demographischen Wandels brauchen wir für Volkskrankheiten wie den Schlaganfall neue Konzepte in Prävention und Nachsorge."

Brinkmeier plädiert für mehr Programme, die Patienten darin unterstützen, ihren Lebensstil umzustellen und sich therapietreuer zu verhalten. Nach Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation WHO halten sich bereits nach kurzer Zeit weniger als 50 Prozent der chronisch Kranken an die Empfehlungen ihrer Ärzte und Therapeuten.

Das Wissen über eine gesunde Lebensweise ist heute weitverbreitet. Doch sich gesünder zu ernähren, mehr zu bewegen oder nicht mehr zu rauchen verlangt von vielen einen schmerzhaften Verzicht. Ähnlich ist es bei der Behandlung von Risikofaktoren. Zu hoher Blutdruck und die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern, die beiden häufigsten Risikofaktoren des Schlaganfalls, lassen sich heute gut behandeln. Doch viele Patienten halten sich nicht an ihre Therapieempfehlungen, insbesondere dann, wenn sie mehrere Präparate einnehmen sollten.

Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe forciert Modelle wie das Case Management, aber auch niedrigschwellige Angebote, für die sich neue Medien nutzen lassen. „Patienten sollten mit der Information nicht allein gelassen werden, das ist für mich die Zukunft, quasi eine Prävention und Nachsorge 2.0!", so der Vorstand der Schlaganfall-Hilfe.

Pauschale Ratschläge helfen vielen Menschen nicht. Deshalb hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit ihren Partnern im Rahmen der „Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln!" einen Motivationstest entwickelt. Damit können Interessierte herausfinden, zu welchem Motivationstyp sie gehören und wie sie sich am besten selbst motivieren können. Ein regelmäßiger Newsletter mit entsprechenden Ratschlägen begleitet sie in ihrem Vorhaben.

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Einen gesunden Lebensstil pflegen

Radiobeitrag

Eigentlich weiß ja jeder, was gesund ist. Wie Sie einen gesunden Lebensstil pflegen, erklärt Ihnen Dr. Bettina Begerow in unserem Radiobeitrag zum Tag gegen den Schlaganfall.

 

Eigentlich weiß ja jeder, was gesund ist. Wie Sie einen gesunden Lebensstil pflegen können, erklärt Dr. Bettina Begerow. Im kurzen Hörfunkbeitrag berichtet sie von Motivationstypen und wie Sie herausfinden, welcher Typ Sie sind und was Sie motiviert.

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